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Einführung

In Zukunft werden hier die besten, größten, spannendesten und denkwürdigsten unserer Spiele von fleissigen Schreibservitoren zu einem Skriptorium zusammen gefasst, auf dass die Heldentaten der Nachwelt erhalten bleiben mögen.

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Spielbericht 1

Am Mittwoch, dem 13.12.2006, haben Christian und Teja ein 1000 Punkte Spiel ausgetragen. Das Spiel fand auf einer 36x48 Zoll Platte statt. Die Beteiligten Armeen waren Christian`s "Hexenjäger" und Teja`s "Black Templar". Im Folgenden, wird ein kurzer Überblick über die in den Armeen enthaltenen Einheiten gegeben:

Hexenjäger

  • Inquisitor mit 2 Weisen und 4 Waffenservitoren mit schweren Boltern
  • Priester
  • 7 Seraphim mit Einheitenchampion mit Energiewaffe, 2 Inferno-Pistolen und einer Plasmapistole
  • 6 Arco-Flagelanten
  • 2x 10 Sororitas mit Einheitenchampion und Flammenwerfer

Black Templar

  • Ordenspriester mit Sprungmodul, Crux Terminatus, Plasmapistole und "Heiligen Feuer von Antioch"
  • Champion des Imperators mit dem Gelöbnis "Meide die Unreinen"
  • 5 Paladine mit Sprungmodulen
  • Cybot mit Nahkampfwaffe, Sturmkanone, schweren Flammenwerfer und Landungskapsel
  • 9 Paladine mit Nahkampfwaffen und Rhino
  • 5 Paladine mit Boltern und Plasmakanone
  • Predator Destruktor mit Maschinenkanone und 2 schweren Boltern

Nach dem wir das Gelände zu unser beider Zufriedenheit aufgestellt und deklariert hatten, würfelten wir die Mission aus. Dabei heraus kam "Suchen und Vernichten". Desweiteren gewann Christian die Seitenwahl, was bedeutet, dass Teja anfing aufzubauen. Als alle Truppen standen, wurde darum gewürfelt, wer den ersten Spielzug. Diesen Wurf gewann ebenfalls Christian.

Spielzug 1

Als endlich alle Einheiten sich in die von ihren Generälen vorgesehenen Stellungen begeben hatten, preschten auch schon die ersten Einheiten der Hexenjäger nach vorn. Darunter waren die Arco-Flagelanten, die Seraphim und allen voran ein Trupp Sororitas, voran getrieben von den Predigten des Priesters, der sich ihnen ange-schlossen hatte. Dabei waren sie darauf bedacht, immer in Deckung zu bleiben, um den schweren Waffen der Black Templar keine Ziele zu bieten. Und so beendeten sie ihre Bewegungsphase in Deckung hinter einem zentral gelegenen Waldstück. Der Inquisitor blieb mit seinen Waffenservitoren in einem schützenden Bunker, um von dort aus Deckungsfeuer zu geben, sobald sich ein Marine aus seiner Deckung wagte. Bewacht wurde er dabei von dem zweiten Trupp Sororitas, die nicht von seiner Seite wichen. In den darauf folgenden Schußphase und Nahkampfphase blieben die Hexenjäger passiv, da sich kein feindlicher Space Marine in Reich-weite befand.

Nun waren die Black Templar am Zug. Auch hier preschten die Truppen aus ihren Stellungen hervor, um sich endlich im Kampf ihren Feinden stellen zu können. Allen voran war hier der Sturmtrupp, angeführt vom Ordenspriester, der am meisten Boden gut machen konnte und mit seinem Trupp hinter einer Felsnadel in Deckung ging, wohlwissend um das gefährliche Feuer der feindlichen Waffenservitoren. Auch der Rhino, der den großen Taktischen Trupp mitsammt angeschlossnen Champion des Imperators enthielt fuhr vor, blieb aber hinter dem Predator in Deckung. Dieser wiederum fuhr nur ein kleines Stück hinter seiner Deckung hervor um alle Waffen abfeuern zu können, was er dann auch tat. Der kleinere Taktische Trupp verblieb in seinem Bunker, bereit, Feuerunterstützung zu geben. In der Schussphase eröffnete der Predator das Feuer auf den Trupp Sororitas, der versuchte sich hinter einem Wald zu verstecken. Allerdings konnte nur ein schwerer Bolter Verwundungen erziehlen, die aber alle von den Servorüstungen der Ordensschwestern absorbiert werden konnten.

Spielzug 2

In ihrer zweiten Bewegungsphase liesen die Truppen der Hexenjäger auch weiterhin Vorsicht halten und die Einheiten pirschten sich in Deckung weiter vor. Die Arco-Flagelanten bewegten sich in den Wald hinein. Der Wurf für schwieriges Gelände ergab 6 Zoll. Da auch weiterhin keine Einheit der Black Templar in Schuss- oder Sichtweite was, musste auch diese Schussphase entfallen.

Zu Beginn des Spielzugs der Black Templar testete Teja darauf, ob seine Verstärckungen eintreffen würden. Da der Wurf eine 6 ergabe, bedeutet dies, das die Landungskapsel aus dem Himmel herabstürzen würde. Sie wich 6 Zoll von ihrer anvisierten Position ab, was aber nicht weiter problematisch war. Aus ihr entstieg ein Cybot, der sich auch gleich in Richtung der feindlichen Einheiten ausrichtete, die nur ein paar Zoll von ihm entfernt standen. In der Bewegungsphase sprangen die Sturmtruppen zur nächsten Deckung, um auch weiterhin nicht in das Feuer der schweren Bolter zu gelangen. auch der Rhino fuhr ein weiteres Stück vor, während der Predator seine Position hielt. In der Schussphase entfesselte der Predator sein konzentriertes Feuer auf die im Wald stehenden Flagelanten. Nachdem sich der Staub gelegt hatte, wurde schnell klar, dass drei der Flagelanten ihren Rettungswurf verpatzt hatten und tot am Boden lagen. Da sie aber "furchtlos" sind, hielten sie stand. Auch der Cybot feuerte auf den im nahe stehende Sororitas-Trupp. Allerdings konnte seine Sturmkanone keinerlei Schaden anrichten. Lediglich der schwere Flammenwerfer konnte drei Verluste erziehlen, wobei der Moraltest der Schwestern gelang und sie standhielten.

Spielzug 3

In ihrer Bewegungsphase bewegten sich die Sororitas und die Seraphim auf den Cybot zu, und bereiteten sich darauf vor, anzugreifen. Die Arco-Flagelanten bewegten sich weitere 4 Zoll durch den Wald. In der Schussphase eröffneten endlich die Seraphim, mit ihren Inferno-Pistolen und der Plasmapistole, das Feuer auf den Cybot. Durch den hohen Stärkewert der Waffen, erzielten sie zwei Streifschüsse, die zum Ergebnis hatten, dass der Cybot lahmgelegt und und die Crew durchgeschüttelt war. In der Nahkampfphase stürmten die Seraphim in den Nahkampf mit dem Cybot. Mit einem Akt des Glaubens erhöhten sie ihre Initiative um 2 Punkte auf 6, was ihnen ermöglichte zu erst zu zu schlagen. Mit Hilfe ihrer Melterbomben konnten die Seraphim 4 Volltrefer erzielen, woraus resultierte, dass der Cybot in seine Einzelteile explodierte. Aus der Explosion erhob sich der komplette Trupp, ohne eine Verwun-dung hingenommen zu habe, Darauf hin positionierten sich die Seraphim um 3 Zoll neu.

Nachdem sein Cybot ein sehr unrühmliches Ende genommen hatte, musste Teja seine Taktik überdenken. Der Sturmtrupp mit dem Ordenspriester änderte seine Richtung und ließ von seinen eigentlich Zielen im Bunker ab und stürmte auf die Seraphim zu, die sich immer noch in einer großen Gruppe zusammen mit den Sororitas hinter dem Wald in Deckung hielten. Der Rhino preschte nun entschlossen vor, und entließ seine Passagiere in direkter Nähe zu den Ordensschwestern. Allerdings war, bedingt durch die Topographie und die Landungskapsel die direkte Sichtlinie blockiert, was es unmöglich machte zu schießen. In der Schussphase konnte lediglich der Sturmbolter der Landungskapsel auf die Ordensschwestern feuern was aber ohne Erfolg blieb.

Spielzug 4

Jetzt kam das Gefecht richig in Fahrt und die Vorgeplänkel fanden ein Ende. In ihrer Bewegungsphase bewegten sich, die Sororitas und die Seraphim so, dass sie in der Nahkampfphase reinstürmen können. Die Arco-Flagelanten ließen ihre Kampfdrogen wirken, und benutzten den zusätzlichen Wurf für die Bewegung durch schwieriges Gelände, um den Wald, in dem sie sich befanden, zu durchqueren, und um mit dem Taktischen Trupp in den Nahkampf zu kommen. In der Schussphase, konnten nun auch endlich die schweren Bolter der Waffenservitoren ihren Wert beweisen und feuerten aus dem Bunker auf den Rhino. Das Ergebnis war für ihren Inquisitor allerdings nicht zufrieden stellend, da durch den resultierten Streifschuss lediglich die Crew des Rhinos durchgeschüttelt wurde.Dafür war das Feuer der Flammenwerfer die der Sororitas-Trupp mit sich führte umso effek-tiver. Das Resultat waren 3 gefallene Space Marines. Diese allerings bestanden ihren Test auf den "Rechtschaffenden Zorn". Allerdings konnten sie sich nicht weiter auf den Feind zu bewegen, da sich die-ser bereits auf nur einem Zoll Entfernung befand. In der Nahkampfphase konnten die Seraphim mit Hilfe ihrer Melterbomben die Landungskapsel zerstören, deren Wrack auf dem Schlachtfeld verblieb. Die Arco-Flagelanten und die Sororitas gingen mit dem Taktischen Trupp in den Nahkampf. Allerdings darf aufgrund der höheren Initiative der Champion des Imperators zu erst zu schlagen. Er hieb auf die Flagelanten ein, und konnte einen dieser gefährlichen Nahkämpfer ausschalten. Nun schlugen die Flagelanten zurück. Aufgrund ihrer Kapfdrogen hat jeder dieser Kämpfer W6 Attacken mit Energiewaffen. Heraus kamen die Würfe 6 und 1, was bedeutete, dass ein weiterer Flagelant nach seinen Attacken von den Drogen geschwächt zu Boden geht. Zum Pech der Hexenjäger konnte keine einzige dieser Attacken eine Verwundung erzielen. Auch die restlich Attacken beider Seiten verpufften im Nichts.

In der Bewegunsphase der Black Templar konnte der Sturmtrupp sich auf Angriffsreichweite heran bewegen. Der Predator änderte seine Bewegunsrichtung und fuhr um ein Wäldchen herum auf den Bunker mit seinen Einheiten zu. In der Schussphase entfesselte der Ordenspriester sein "Heiliges Licht von Antioch" auf die Seraphim und konnte zwei Verwundungen erzielen. Jedoch konnten diese mit einem weiteren Akt des Glaubens diese Verwundungen durch gelungende Rettungswürfe abwenden. Die Nahkampfphase wurde durch den Sturmtrupp eröffnet, der in einen Kapf mit den Seraphim stürmte und diesen bis auf die letzte Schwester auslöschte. Durch die Neupositionierung konnte der Trupp in den nächsten Kampf mit den Sororitas kommen. Der Champion konnte im Nahkampf auch den letzten Flagelanten ausschalten und auf beiden Seiten sank jeweils eine Schwester und ein Paladin tot zu Boden.

Spielzug 5

Nachdem die wartenden Sororitas im Bunker mir ansehen mussten, wie ihre Schwestern fielen, stürmten sie wutenbrannt, bereit sie zu rächen, auf das Schlachtfeld hinaus. In der Schussphase konnten die schweren Bolter der Servitoren dem Rhino einen drei Volltreffer zufügen, was allerdings nur seinen Sturmbolter zerstören konnte. In der Nahkampfphase konnte keine der Schwester eine Verwundung zufügen, wohingegen zwei von ihnen vom Ordenspriester gefällt wurden. Auch der Champion des Imperators konnte nicht glänzen, als er mit drei 1 keine einzige Attacke durchbringen konnte. Die Soro-ritas hatten den Nahkampf verloren und mussten auf ihren Moral-wert testen. Allerdings steigerten sie ihren Moralwert durch einen Glau-bensakt, was sie weiterhin im Nahkampf hielt.

In der Bewegungsphase der Blacktemplars fuhr der Predator noch etwas vor, um eine bessere Sichtlinie zu haben. Er beschoss darauf hin die Sororitas, die auf freiem Feld ohne Deckung standen, mit der Maschinenkanone und zwei schweren Boltern. Als das Feuer der Waffen verstummte lagen 5 Schwestern, von den Geschossen gefällt, am Boden. Da die Sororitas nun auf ihren Moralwert testen mussten versuchten sie diesen durch einen weiteren Akt des Glaubens an den Imperator zu steigern, was ihnen diesmal aber misslang. Auch ihren Moralwert verpatzten sie, und dadurch, dass die Rückzugsbewegung 10 Zoll betrug, flohen sie vom Schlacht-feld. Im Nahkampf löschte der Ordenspriester die restlichen Ordens-schwestern im Nahkampf aus, und der Champion schickte den Priester in den Staub. Durch die Neupositionierung versuchte sich der Sturmtrupp hinter den Überresten der Landungskapsel in Deckung zu gehen, da es keine Chance mehr gab, ein weiteres mal in den Nahkampf zu kommen.

Spielzug 6

Im letzten Spielzug ging es nur noch um das "aufwischen". Da der Inquisitor zusammen mit seinem Trupp im Bunker stehen blieb, endete die Bewegunsphase der Hexenjäger ohne Ereignisse. In der Schussphase feurten die schweren Bolter der Servitoren auf den Sturmtrupp und zerfetzten drei Paladine. Diese hielten jedoch stand.

Der Predator feuerte nochmal alles was er hatte auf den Inquisitor und fällte zwei Weise und einen Servitor.

Fazit

"Es ist besser für den Imperator zu sterben, als für sich selbst zu leben!"

Wenn man sich nach dem Spiel das Schlachtfeld näher ansah, war von den Hexenjägern nur noch wenig über geblieben. Nur noch vier Modelle hatten sich im Bunker verschanzt. Letztendlich haben Teja und die Black Templars gewonnen, weil sie mehr Punktende Einheiten auf dem Spielfeld stehen hatten. Aber so eindeutig, wie das Schlussbild des Spielfeldes aussah, war das Spiel nich verlaufen. Hätte Christian`s Flagelanten auch nur eine Runde ihre Attacken durchgebracht hätte, wäre wahrscheinlich von dem Taktischen Trupp nicht viel übrig geblieben, und wer weiß, wie das Spiel dann weiter verlaufen wäre? Für Teja war der Predator das Modell des Spiels. Er hat zwar nicht die meisten Verluste zugefügt, aber zum einen den Flagelanten 50% Verluste zugefügt und somit ihre Schlagkraft erheblich eingeschrenkt und zum anderen den zweiten Sororitas-Trupp vom Spielfeld vertrie-ben, so dass diese Einheit nicht mehr Punkten konnte. Vielleicht wäre es besser gewesen, diesen Trupp im Bunker zu belassen und vom Deckungswurf zu profitieren. So hätte man evtl. noch ein Unend-schieden erreichen können, da die Black Templars nicht mehr in den Nahkampf gekommen wären. Christian war etwas enttäuscht von seinen Energiewaffen, die keine einzige Verwundung erziehlen konnten. Auch die Waffenservitoren konnten nicht die gewünschte Leistung bringen. Allerdings konnten die Seraphim mit ihren Melterbomben einen Achtungserfolg erzielen, als sie den Cybot vernichten konnen, bevor er zuviel Schaden anrich-ten konnte. Auf Seiten der der Black Templars konnte der Ordenspriesert die gewohnte Leistung erbringen. Die Entäuscheng war aber der zweite Taktische Trupp mit Plasmakanone, die keinen einzigen Schuss abgegeben haben.

Seite zuletzt geändert am December 14, 2006, at 11:07 PM
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